Wissenswertes

Hier gibt es ein paar Informationen für Dich, die ich dir empfehlen möchte, egal auf welche Art und Weise wir gemeinsam arbeiten:

  • Trinke mindestens 2-3 Liter stilles Wasser in den darauffolgenden Tagen. Durch unsere Arbeit werden auch auf körperlicher Ebene Entgiftungs- und Reinigungsprozesse angestoßen. Diese kannst du so optimal unterstützen.

 

  • Nehme den Tag vorher und die Tage nach unserer gemeinsamen Arbeit leichte Kost zu Dir, dies wird es Dir erleichtern, dich einzufühlen und dein Körper kann die Energie deiner Heilung zuführen und nicht deiner Verdauung.

 

  • Bewegung ist ein wichtiger Faktor, er bringt die angestauten Emotionen in den Fluss und erleichtert das Auflösen der negativen Verhaltensmuster. Bewege dich jeden Tag wenigstens eine halbe Stunde. Bist du bereits regelmäßig in Bewegung, so kannst du dies steigern bis zu einer Stunde, die du jeden Tag deinem Körper widmest. Stelle dir neue Herausforderungen und gehe an deine Grenzen. Aber Achtung, je nach deiner täglichen Verfassung kann diese Grenze von Tag zu Tag anders aussehen. Höre auf deinem Körper. Ich praktiziere täglich Yoga und versuche mich mindestens eine halbe Stunde draußen aufzuhalten, sei es mit dem Rad, zu Fuß, im Garten oder beim Pferd.

 

  • In den darauffolgenden Tagen: Achte gut auf dich, sei sanft mit DirBeobachte deine Reaktionen. Welche alten Themen zeigen sich? Gibt es Schmerz, der sich noch lösen möchte? Tränen, die noch geweint werden wollen? Lass es geschehen und gehe mit der Transformation, es möchte sich Platz schaffen, Platz für Neues. Das ist gut und absolut in Ordnung so.

 

  • Eine Erstverschlimmerung kann durch die bereits oben beschriebenen Punkte eintreten.

 

  • Solltest du schwanger sein, informiere mich bitte hierüber. Grundsätzlich steht dies einer gemeinsamen Arbeit nicht im Wege, jedoch hat es eine Auswirkung auf die Auswahl der Tools, die wir verwenden.

 

  • Du solltest emotional weitestgehend stabil, und frei von Alkohol- und Drogeneinfluss sein. Für Alkohol gilt, bitte mindestens zwei Tage vorher keinen mehr zu verzehren.